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Auszeichnung für Geriatronik und LongLeif Robotics

Das Geriatronics Research Center und LongLeif Robotics ziehen hochkarätige Wissenschaftler und Politiker in Garmisch-Partenkirchen an. Der Roboter "Garmi" ermöglicht die Entwicklung einer kontaktlosen Diagnose.

Am vergangenen Samstag sahen Besucher des Geriatronik-Forschungszentrums in Garmisch-Partenkirchen Garmis neuen mobilen Stand und menschenähnliche Hände. "Garmi" wird die Entwicklung einer kontaktlosen Diagnostik ermöglichen, eine dringende Funktion in bedrohlichen Situationen wie der Coronapandemie.

Der intelligente Assistenzroboter hilft Ärzten den Patienten zu sprechen und zu sehen, eine Eins-zu-Eins-Übertragung der Vitaldaten zu erhalten, den Puls zu messen und einen Ultraschall durchzuführen. Die erste Studie sollte in sechs Monaten beginnen. „Das Ziel ist jetzt nicht, dass ,Garmi‘ möglichst viel kann, sondern dass er bald die Kernaspekte beherrscht“, sagte Prof. Haddadin, Garmis Vater und amtierender Direktor der Munich School of Robotics and Machine Intelligence (MSRM).

Bürgermeisterin Elisabeth Koch (CSU) betonte: „Diese Technik wird revolutionär sein“. Hochkarätige Wissenschaftler wollen auch in Garmisch-Partenkirchen arbeiten. Kürzlich sagte beispielsweise Professor Haddadin, der Beste seiner Klasse an einer der besten US-Universitäten, habe ihn kontaktiert: „Der könnte wirklich auf der ganzen Welt arbeiten – und er will nach Garmisch-Partenkirchen. In dieser Hinsicht kommen wir wirklich langsam an die Strahlkraft der Landeshauptstadt heran.“

Mehr Informationen:

Ritterschlag für LongLeif-Robotik: Bundespräsident trifft auf „Garmi“


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