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Die AI-Studienkommission hat ihren Abschlussbericht veröffentlicht

Die Deutsche Bundestags-Studienkommission für KI setzt sich für eine menschenzentrierte KI-Strategie ein.

Intelligente Systeme sollten in erster Linie Menschen bei der Lösung von Problemen unterstützen, würden Probleme jedoch nicht selbst lösen. Das Design von AI sollte gefährliche, körperlich anstrengende und sich wiederholende Arbeiten reduzieren. Dies empfahl die Studienkommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ des Deutschen Bundestages in ihrem am 26.10.2020 veröffentlichten Abschlussbericht.

Der Deutsche Bundestag hat am 26. Juni 2018 die Studienkommission mit 19 Regierungsvertretern und 19 Sachverständigen eingerichtet. Zu den Mitgliedern der Kommission gehört Prof. Sami Haddadin, amtierender Direktor der Munich School of Robotics and Machine Intelligence (MSRM). Die Kommission ermittelte ein gemeinsames Verständnis der KI-Technologien, erörterte ihre sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Folgen und erarbeitete Handlungsempfehlungen für den Gesetzgeber.

KI-Technologien spielen bereits in verschiedenen Bereichen unseres Lebensumfelds eine relevante Rolle und haben ein großes Potenzial zur Lösung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen. Deutschland und Europa müssen darauf hinarbeiten, dass Werte die Entwicklung der KI leiten und dass die Vorteile und Chancen der KI zum Nutzen von Mensch und Umwelt stattfinden, wo die Risiken abgewogen und erforderlichenfalls begrenzt werden.

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KI-Enquete beschließt Abschlussbericht

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